Pressemitteilungen

Anmeldestart für die Deutsche Meisterschaft der Spielleutemusik vom 01. - 02.10.2022 in Furth im Wald

Anmeldestart für die Deutsche Meisterschaft der Spielleutemusik vom 01. – 02.10.2022 in Furth im Wald

Noch genau ein Jahr bis zur 6. Deutschen Meisterschaft der Spielleutemusik, die ausgerichtet von der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) vom 01.-02.10.2022 in Furth im Wald stattfinden wird. Seit heute ist die Anmeldung hierzu online freigeschaltet.

Auf der Homepage zur Deutschen Meisterschaft (https://dm-spielleute.bdmv.de/) muss für eine Anmeldung der Meldebogen unter dem Menüpunkt Anmeldebogen ausgefüllt und eingereicht werden.

Der Spielmannszug „Grenzfähnlein“ Furth im Wald und das Leitungsteam des Fachbereiches Spielleutemusik der BDMV haben mittlerweile mit den detaillierten Planungen begonnen: Die Ausspielung der Deutschen Meisterschaft beginnt am Samstag (01.10.2022) vormittags, die Ergebnisbekanntgabe wird Sonntag (02.10.2022) nachmittags nach den letzten Startern stattfinden. Die Wahl des Termins mit dem Einheitswochenendes ermöglicht allen teilnehmenden Gruppierungen eine angenehme und entspannte Heimreise am Tag der Deutschen Einheit.

Die Deutsche Meisterschaft stellt nach den großen Einschnitten durch die Corona-Pandemie für nahezu alle Vereine, Orchester und Züge eine große Herausforderung dar. Dennoch kann ein solches Großevent ein für viele Gruppierungen notwendiges Ziel darstellen. Aufgrund der entfallenen Qualifikationspflichten für alle Veranstaltungen der Deutschen Meisterschaft stehen die beiden stellvertretenden Bundesmusikdirektoren Frank Bott (Konzert) und Hans-Dieter Buschau (Marsch & Show) nach wie vor als Ansprechpartner für an einer Teilnahme interessierte Vereine zur Verfügung.

Die Spielleute aus Furth im Wald haben bereits Informationen zu einem musikalischen und auch einem nicht-musikalischen Rahmenprogramm zusammengetragen. Informationen dazu und Antworten zu allgemeinen Fragen gibt es beim Bundesmusikdirektor Spielleutemusik Jan Schillings (jan.schillings@bdmv.de).

Ausgleichsvereinigung zwischen der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) und der Künstlersozialkasse (KSK) wird nicht verlängert

Ausgleichsvereinigung zwischen der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) und der Künstlersozialkasse (KSK) wird nicht verlängert

Die im Jahr 2014 geschlossene Ausgleichvereinigung zwischen der BDMV und der KSK wurde im Jahr 2019 einer Prüfung unterzogen. Nach Vorliegen der Prüfergebnisse im Frühjahr 2021 mit anschließender Validierung und gemeinsamen Verhandlungsgesprächen konnten keine akzeptablen Bedingungen für das Fortbestehen geschaffen werden, weshalb die Ausgleichsvereinigung zum 31.12.2020 als ausgelaufen gilt.

Die vertraglich festgelegte Überprüfung der Konditionen durch die KSK begann im Sommer 2019 und konnte im Frühjahr 2021 abgeschlossen werden.

Von den 2.137 an der Datenerhebung beteiligten Vereinen sind 142 Vereine mit dem Ergebnis überprüft worden, dass die Differenz der bei diesen Vereinen für die Jahre 2017 und 2018 festgestellten Entgelten zu den im Rahmen der Datenerhebung gemeldeten Entgelten einer prozentualen Abweichung (= Korrekturfaktor) in Höhe von 269,32 % entspricht. Würde man unter diesen Voraussetzung die Bemessungsgrundläge neu berechnen, würde diese einen Abgabesatz von 4,2% vorausgesetzt von derzeit 0,86€ auf 7,66€ pro Jahr/Schüler steigen.

Hier konnte eine Korrektur zu unseren Gunsten verhandelt werden, da zwar die Zusammensetzung der Mitglieder der Datenerhebung die Struktur der Ausgleichsvereinigung widerspiegelt, dies jedoch nicht exakt für die Stichprobe der geprüften Unternehmen gilt. Unter dieser Berücksichtigung konnte eine Bemessungsgrundlage von 5,42 € pro Jahr/Schüler erreicht werden.

Der immer noch starke Anstieg liegt laut KSK darin begründet, dass bei der Gründungsprüfung nicht in gleichem Maße wie bei der jetzigen Überprüfung die Struktur der Ausgleichsvereinigung berücksichtigt werden konnte, weil darüber noch keine Daten vorlagen, die Datenbasis der jetzigen Überprüfung ist deutlich umfangreicher. Auch wurde die Übungsleiterpauschale aufgrund der Dynamik der Gründung und des zeitlichen Drucks teils ohne konkreten Nachweis akzeptiert, was nunmehr nicht mehr in Betracht kam.

Bei gemeinsamen Gesprächen mit unserem Präsidenten Paul Lehrieder MdB, Michael Weber, Vertretern der KSK und Vertretern des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigte sich seitens der KSK keine weitere Verhandlungsbereitschaft. Die im Jahr 2019 von uns errungenen Statusfeststellungsbescheide wurden außerdem nicht als Kriterien zur Abgabepflicht akzeptiert, da diese keinen rechtsbindenden Charakter haben. Lehrieder zeigt sich enttäuscht über das geringe Entgegenkommen der KSK, da die Ausgleichsvereinigung als bürokratiearme und rechtssichere Lösung für beide Parteien Vorteile mit sich bringt, und bei den Vereinen auf positive Resonanz gestoßen ist.

Denkbar ist von Seiten der KSK, jedem Landesverband eine individuelle Pauschale anzubieten. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine vorangehende Datenerhebung. Naturgemäß können einigen Verbänden günstigere Konditionen als bislang angeboten werden, während andere mit deutlichen Mehrkosten zu rechnen hätten. Eine individuelle Abrechnung pro Verband schließt damit eine Gleichbehandlung aller Mitgliedsverbände der BDMV aus, weshalb auf Bundesebene hier keine Einigung erzielt werden konnte. Es steht jedoch jedem Landesverband frei, ein potenzielles Angebot der KSK zu prüfen und gegebenenfalls in Anspruch zu nehmen.

Alle Vereine, die einer potenziellen Abgabepflicht unterliegen (beispielsweise auf Grund musikschulähnlicher Strukturen) sind ab dem 01.01.2021 wieder selbst für eine Meldung der tatsächlichen Abgaben an die KSK verantwortlich. Den Geschäftsstellen der Mitgliedsverbänden werden wir zeitnah eine Auflistung aller abgabepflichtigen Kriterien zukommen lassen, die uns von der KSK zugesagt wurde.

Deutsches Musikfest 2025 kommt nach Ulm und Neu-Ulm

Deutsches Musikfest 2025 kommt nach Ulm und Neu-Ulm

Die Entscheidung ist gefallen – die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) hat sich final für die beiden Städte Ulm und Neu-Ulm als Ausrichter des Deutschen Musikfestes entschieden, das vom 29.05.-01.06. 2025 stattfinden wird.

Erstmals haben sich drei Städte um die Ausrichtung des Deutschen Musikfestes 2025 beworben, was den Entscheidungsprozess enorm erschwerte, denn alle Bewerberinnen konnten mit vielen guten Argumenten aufwarten und haben die BDMV äußerst freundlich empfangen.

Am Ende konnten die beiden Städte in Bayern und Baden-Württemberg überzeugen. Sowohl in der Organisation als auch der Durchführung können Ulm und Neu-Ulm auf zahlreiche Erfahrungswerte der vergangenen Jahrzehnte zurückgreifen. So vielfältig wie die Teilnehmenden des Deutschen Musikfestes sind, so vielfältig sind die Anforderungen an die Veranstaltungsstätten. Ob Wertungsspiel, Konzert, Standkonzert, Gottesdienst, Festumzug, Vortrag, Ausstellung oder Abschlussveranstaltung – in Ulm und Neu-Ulm gibt es für jede Veranstaltung genau den passenden Ort und eine ausgeklügelte Infrastruktur. In der Ausrichtung von Großveranstaltungen sind Ulm und Neu-Ulm bestens erprobt. Regelmäßig finden in beiden Städten unterschiedlichste Events statt, die eine Vielzahl von Zuschauerinnen und Zuschauern herbeilocken.

Ulm ist mehr als nur das Münster, Neu-Ulm mehr als nur die kleine Schwesterstadt. In den Städten an der Donau trifft man auf eine lebendige und vielfältige Kulturszene. Egal ob für Musikbegeisterte, Theaterverliebte, Kunstliebhabende, Tanzverrückte oder Freunde und Freundinnen alternativer Kulturangebote, Ulm und Neu-Ulm bieten für jede und jeden das passende Kulturprogramm. Getrennt und doch vereint: Die Donau trennt die beiden Städte Ulm und Neu-Ulm, sie zieht die Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Und obwohl die Donau eine Grenze markiert, ist sie vielmehr ein Ort zum Brückenbauen. Besonders im Bereich der Kultur arbeiten die Städte Hand in Hand und bieten ideale Bedingungen für ein Fest wie das Deutsche Musikfest 2025. Zum ersten Mal in der Geschichte wird das Fest damit von zwei Städten und zwei Verbänden unterstützt.

Diese besondere Strahlkraft möchten die Städte Ulm und Neu-Ulm, der Blasmusikverband Baden-Württemberg e.V. und der Allgäu-Schwäbische Musikbund e.V. nach außen transportieren und weitertragen. Es soll ein Fest für alle Amateurmusikerinnen und Amateurmusiker in ganz Deutschland werden, ein Fest, das Grenzen überwindet, Freundschaften schließt und Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Republik in ihrer Leidenschaft vereint. Mit zwei Städten und zwei Verbänden bekommt die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. vier starke Partner, die das Deutsche Musikfest 2025 mit allen Kräften unterstützen und es zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Ulm und Neu-Ulm (c) Fotograf Daniel M. Grafberger

Fotos:
Stadtansicht Ulm – Fotograf Lorenz Bee (c) Stadtarchiv Ulm
Ulm und Neu-Ulm (c) Fotograf Daniel M. Grafberger

Ausbildung zur/zum JurorIn für Marsch und Show

Ausbildung zur/zum JurorIn für Marsch und Show

Im Bereich Marsch und Show ändert die BDMV das Ausbildungsprinzip. Im Rahmen der Corona-Pandemie wurden viele Online-Formate getestet und es wurde deutlich, welche Dinge über Videokonferenzen funktionieren und welche nicht.

Die Ausbildung zur/zum JurorIn in Marsch und Show wird von uns als nachhaltiges reines Online-Format geplant. Dazu werden innerhalb von vier Jahren insgesamt 18 Module stattfinden, die federführend durch Henk Smit und Gary George (George Smith) organisiert werden. Neben den beiden werden auch jeweils SpezialistenInnen wie z.B. Rob Balfoort als Teil des DozentInnenteams fungieren.

Der Zeitraum von vier Jahren klingt im ersten Moment groß gewählt- aber das Ziel ist es die Ausbildung langfristig, nachhaltig und professionell begleitet durchzuführen.

Im ersten Jahr gibt es 8 Termine bei 6 Modulen, wobei die erste und die letzte Veranstaltung als wichtige Orientierungs- und Feedbacktermine geplant sind. Im zweiten Jahr wird es um die Spezialisierung in die drei Unterbereiche gehen. Abschließend wird in den beiden letzten Jahren viel Zeit in die generelle Arbeit einer/eines JurorsIn investiert, da neben der reinen fachlichen Arbeit auch viele soft skills benötigt werden.

Der Anmeldeschluss für diese Veranstaltung ist der 05.09.2021. Im ersten Jahr beträgt der Kostenbeitrag 80,-€.

Weitere Informationen erhaltet Ihr bei Jan Schillings jan.schillings@bdmv.de oder Hans-Dieter Buschau dieter.buschau@bdmv.de

Anmeldung

Lösung zur Gebührenbefreiung und Eintragungspflicht: Amateurmusikverbände begrüßen Erleichterungen für gemeinnützige Vereine

Lösung zur Gebührenbefreiung und Eintragungspflicht: Amateurmusikverbände begrüßen Erleichterungen für gemeinnützige Vereine

Die Eintragung in das Transparenzregister soll für Vereine zukünftig automatisch erfolgen.
Ab dem Jahr 2024 ist kein Antrag für die Gebührenbefreiung mehr notwendig. Für 2021-2023 greift ein vereinfachtes Verfahren.

Die seit 2017 bestehende Beitragspflicht für die Verwaltung des Transparenzregisters, von denen viele Vereine erst kürzlich durch erstmaligen Versand einer Rechnung für die vergangenen Jahre erfuhren, wird verändert. Der Deutsche Bundestag beschloss in seiner gestrigen Sitzung am 10. Juni, das umstrittene Transparenzregister anzupassen.

Die rückwirkende Zahlungsaufforderung wird zwar nicht gestoppt, wir konnten allerdings folgende Ergebnisse erzielen:

1. Für eine Übergangszeit bis 2023 soll es eine erleichterte Befreiung von der Zahlungspflicht geben;

2.  Ab dem Jahr 2024 soll ein Antrag für die Gebührenbefreiung nicht mehr notwendig sein.

Der Bundesmusikverband (BMCO), die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) und der Deutsche Chorverband (DCV), die tausende gemeinnützige Musikvereine vertreten, hatten sich u.a. neben dem Deutschen Olympischen Sportbund, dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und dem Deutschen Kulturrat für eine Vereinfachung der bürokratischen Regelungen im Kontext des Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (TraFinG) eingesetzt.

Zentrales Anliegen war, eine automatische Eintragung in das Transparenzregister und eine vereinfachte Gebührenbefreiung für die vielen gemeinnützigen Vereine im Bereich der Amateurmusik zu erwirken. Die errungene Lösung bedeutet für die ehrenamtlich und vereinsgetragene Amateurmusik eine große Entlastung. Die automatische Eintragung in das Transparenzregister bedeutet für 14,3 Millionen Menschen im Bereich der Amateurmusik mehr Bürokratie-Abbau.

Die Präsidenten Benjamin Strasser MdB (BMCO), Paul Lehrieder MdB (BDMV) und Christian Wulff (DCV) sowie Petra Merkel (MdB 2002-13 und Vizepräsidentin des DCV) begrüßten die Entscheidung des Deutschen Bundestags und das damit verbundene parteiübergreifende Signal: Amateurmusizieren braucht bürokratiearme Strukturen, damit die Amateurmusik-landschaft im Ehrenamt lebendig bleiben kann.

Weitere Informationen:
Das im Geldwäschegesetz §§ 18 ff verankerte Transparenzregister ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Register, in das seit dem 1. Oktober 2017 die wirtschaftlich Berechtigten von juristischen Personen des Privatrechts und eingetragenen Personengesellschaften einzutragen sind. Rechtsgrundlage ist das Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, das am 26. Juni 2017 in Kraft trat.

Für gemeinnützige Vereine (steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der §§ 52 bis 54 der Abgabenordnung) galt ab dem Jahr 2020, dass sie durch Antrag davon befreit werden konnten, Gebühren für die Führung des Transparenzregisters an die Bundesanzeiger Verlag GmbH zu zahlen. Dazu waren viele Musikvereine seit Herbst 2019 aufgefordert worden. Der Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. (BMCO) hat sich daraufhin gemeinsam mit der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) und dem Deutschen Chorverband e.V. (DCV) für eine Gebührenbefreiung eingesetzt.

Erweiterung des Leistungsspektrums: Kostenfreie Erstberatung für Mitglieder nun auch im Bereich Datenschutz möglich

Erweiterung des Leistungsspektrums: Kostenfreie Erstberatung für Mitglieder nun auch im Bereich Datenschutz möglich

Die bereits fest etablierte Rechts- und Steuerberatung der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) erfreut sich bei den Mitgliedern großer Beliebtheit. IM Rahmen einer kostenfreien Erstberatung können nun auch Fragen zum Thema Datenschutz gestellt werden.

Vereine kämpfen immer mehr mit den komplizierten Rechts- und Steuervorschriften. Da auch die Anforderungen in Sachen Datenschutz stetig wachsen, wurde das Leistungsspektrum nun um eine kostenfreie Erstberatung im Bereich Datenschutz erweitert. Die BDMV bietet den Mitgliedsverbänden und -vereinen daher als kostenlose Service-Leistung eine Steuerberatung, eine Rechtsberatung und eine Beratung rund um das Thema Datenschutz an.

Bei Fragen zu juristischen Themen – wie zum Beispiel Themen im Satzungs- oder Arbeitsrecht, Verfahrensfragen oder Fragen im Sozialversicherungsrecht –, steuerlichen Fragen – wie zum Beispiel Fragen zum Zweckbetrieb und der Gemeinnützigkeit – oder im Themenbereich Datenschutz, kann dieses Thema über das Kontaktformular auf der Homepage der BDMV geschildert und bei uns eingereicht werden: https://www.bdmv.de/de/beratung/

Die Punkte klären wir dann mit einem Rechtsanwalt, einem Steuerberater oder unserem Datenschutzbeauftragten, der im Rahmen eine kostenfreien Erstberatung eine kurze Stellungnahme abgibt.

Für die Inanspruchnahme der Beratung benötigen wir aktuelle Kontaktdaten sowie die Angabe der offiziellen BDMV-Vereinsnummer (ComMusic-Nr., zum Beispiel 12345A123).

Fachbereich EDV/Neue Medien der BDMV wählt neues Leitungs-team

Fachbereich EDV/Neue Medien der BDMV wählt neues Leitungs-team

Bei den letzten regulären Wahlen der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) im Oktober 2020 konnte die Leitung des Fachbereichs EDV/Neue Medien nicht neu besetzt werden. Nach Gesprächen zur Umstrukturierung des Fachbereichs konnte nun bei einer digitalen Sitzung ein neues Leitungsteam vom Fachbereich vorgeschlagen werden.

Eine Aufarbeitung der Aufgaben des Fachbereichs sollte der Tatsache Rechnung tragen, dass sich zunächst keine Person bereiterklärte, die Nachfolge von Prof. Dr. Hubert Kempter anzutreten, der nach 20 Jahren als EDV-Beauftragter bzw. als Vorsitzender des Fachbereichs sein Amt bei der BDMV niederlegte. In Zukunft sollen allgemeine und spezifische das Verbandsprogramm ComMusic betreffende Themen getrennt voneinander besprochen werden. So soll der Fachbereich gleichzeitig einem größeren Personenkreis gegenüber geöffnet und die Entwicklung des verbandseigenen Programms ComMusic gezielt vorangetrieben werden. In den Sitzungen des Fachbereichs EDV/Neue Medien wird dann ein Bericht über die Entwicklungen des Programms informieren, sodass eine Verzahnung der beiden Arbeitsbereiche weiterhin gegeben ist.

Der Fachbereich wählte Jörg Holland-Moritz vom Landesmusikverband Nordrhein-Westfalen einstimmig zum neuen designierten Leiter des Fachbereichs, der nun bei der nächsten Vollversammlung zur Wahl vorgeschlagen wurde. Als Stellvertreter stellte sich Olaf Bräutigam vom Volksmusikerbund Nordrhein-Westfalen zur Wahl, was vom Fachbereich mehrheitlich bestätigt wurde.

Herr Holland-Moritz, wir gratulieren Ihnen zur Wahl als designierter Vorsitzender des Fachbereichs EDV/Neue Medien. Es liegt eine große Aufgabe vor Ihnen, worin liegt hier der Reiz für Sie und was werden Sie als erstes angehen?
Holland-Moritz: Zunächst darf ich mich für das Vertrauen bedanken, ich war schon als Stellvertreter im Fachbereich tätig und sehe die Leitung nun als neue Herausforderung. In meinen Augen ist es Aufgabe der BDMV als Dachverband, aktuelle auch der Digitalisierung geschuldete Themen aufzugreifen und den Mitgliedsverbänden näher zu bringen. Mit der Durchführung einer digitalen Sitzung sind wir inzwischen alle einigermaßen vertraut, in Zukunft werden uns aber immer mehr solche Fragen beschäftigen, zum Beispiel die Frage nach der Durchführbarkeit von digitalen Wahlen oder online Proben. Hier sehe ich es als Aufgabe des Fachbereichs, Marktanalysen durchzuführen und Empfehlungen zu geben, die den Mitgliedsverbänden der BDMV als Entscheidungshilfe dienen können.

An Ihrer Seite steht nun Olaf Bräutigam. Herr Bräutigam, was hat Sie dazu bewegt, sich spontan als Stellvertreter vorzuschlagen?
Bräutigam: Die Bandbreite der zu bearbeitenden Themen ist sehr breit und kaum von einer Person abzudecken. Hinzukommt, dass es Teilnehmer im Fachbereich gibt, die sich eine Fokussierung auf ComMusic wünschen, andere hingegen lieber die von Jörg Holland-Moritz angesprochenen Themen vertiefen möchten. Ich habe in der Sitzung gemerkt, dass bei mir der Schwerpunkt auf der Entwicklung des Verbandsprogrammes ComMusic aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit dem Programm läge, und dass dies eine wunderbare Ergänzung zu Jörg Holland-Moritz sein könnte.  So können wir die Sitzungen thematisch aufteilen, und das große Aufgabenfeld auf zwei Schultern verteilen.

Die BDMV gratuliert dem neuen Leitungsteam ganz herzlich und wünscht gutes Gelingen bei der Bewältigung der vor ihnen liegenden Aufgaben.

Hintergründe zu den Gebührenbescheiden des Bundesanzeiger Verlags für die Führung im Transparenzregister

Hintergründe zu den Gebührenbescheiden des Bundesanzeiger Verlags für die Führung im Transparenzregister

Bereits im Jahr 2019 erhielten einige Vereine vom Bundesanzeiger Verlag eine Rechnung für die Führung des Transparenzregisters über eine pauschale Jahresgebühr von 2,50 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer). Im Januar 2020 wurde kommuniziert, dass die Eintragung im Transparenzregister für Vereine von nun an gebührenfrei und automatisiert ablaufe. Doch nun liegen bei vielen Vereinen Gebührenbescheide im Briefkasten. Die Geschäftsführerin der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV), Anita Huhn, klärt auf:

Nachdem im Jahr 2019 Rechnungen des Bundesanzeiger Verlags an Vereine versendet wurden, haben wir uns als Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. gemeinsam mit dem Präsidenten Paul Lehrieder MdB für eine bürokratiearme Lösung stark gemacht. Paul Lehrieder betont: „Es ist dringend notwendig, hier eine Erleichterung zu erringen, wir werden weiter nach einer Lösung suchen, um die bürokratischen Hürden im Ehrenamt abzubauen.“

Wir konnten schon am Jahresende 2019 die gute Nachricht mitteilen: Gemeinnützige Vereine (steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der §§ 52 bis 54 der Abgabenordnung) können ab dem Jahr 2020 davon befreit werden, Gebühren für die Führung des Transparenzregisters an die Bundesanzeiger Verlag GmbH zu zahlen, die hierfür nötige Gesetzesänderung wurde inzwischen beschlossen.

Die von uns gewünschte bürokratiearme Lösung wird allerdings voraussichtlich erst ab 2025 realisiert sein, bis dahin ist es notwendig, dass Vereine die Befreiung der Gebühren aktiv beantragen. Hierzu hatten wir bereits im vergangenen Jahr eine Information sowie eine Anleitung bereitgestellt.

Das Transparenzregister erhält durch das Vereinsregister nur Indexdaten (Vereinsname, Sitz, Vorstände inkl. Anschriften). Die Informationen zur Gemeinnützigkeit liegen bei den Finanzämtern. Der Bund arbeitet daran, bis zum Jahr 2025 ein Gemeinnützigkeitsregister aufzubauen. Sobald dieses existiert, wäre ein automatischer Abgleich mit dem Transparenzregister und eine automatische Gebührenbefreiung möglich.

Bis dahin gibt es für Vereine drei Varianten:

1. Der Verein zahlt eine jährliche Gebühr (für das Jahr 2020:  4,80 EUR)

2. Der Verein stellt einen elektronischen Antrag auf Befreiung

3. Der Verein erteilt einem Dachverband eine Vollmacht, ihn in diesem Fall zu vertreten.

Im Fall von Variante 2 muss die Gebührenbefreiung aktiv beantragt werden. Die Befreiung kann für diejenigen Gebührenjahre, für die ein steuerbegünstigter Zweck nachgewiesen wird, beantragt werden. Das heißt: Wenn der Freistellungsbescheid von 2021 bis 2023 reicht, kann auch die Befreiung für diesen Zeitraum beantragt werden. Der Antrag auf Befreiung muss demnach nicht jährlich gestellt werden, sondern gilt für die gesamte Laufzeit des Freistellungsbescheids. Da der Freistellungsbescheid für die Zukunft immer nur vorläufig gilt, muss am Ende der Laufzeit ein aktualisierter Freistellungsbescheid nachgereicht werden.

Eine rückwirkende Befreiung ist nur für das Jahr der Antragsstellung möglich, und die Befreiung konnte frühestens ab 2020 beantragt werden.

Welche Unterlagen dem Antrag beigelegt werden müssen, erfahren Sie auf der Homepage der BDMV unter: https://www.bdmv.de/de/transparenzregister/. Hier haben wir auch ein Musteranschreiben bereitgestellt, welches für die Beantragung der Befreiung genutzt werden kann.

Nach § 4 Abs. 1 S. 1 Transparenzregistergebührenverordnung (TrGebV) kann ein Antrag auf Gebührenbefreiung nur in einer von der registerführenden Stelle vorgegebenen elektronischen Form gestellt werden. Hierzu muss die registerführende Stelle entweder eine Möglichkeit der Antragstellung per E-Mail oder über die Internetseite des Transparenzregisters zur Verfügung stellen. Bei Übermittlung per E-Mail kann folgende E-Mail-Adresse genutzt werden: gebuehrenbefreiung@transparenzregister.de.

Im Falle von Variante 3 kann ein Dachverband die Gebühren für alle Mitglieder übernehmen und/oder einen Sammelantrag auf Befreiung stellen, auch bei einem Sammelantrag werden aber die bereits bei Variante 2 notwendigen Unterlagen wie die Freistellungsbescheide der Vereine sowie zusätzlich eine Vollmacht jedes Vereins benötigt. Aus diesen Gründen wurde bislang kein Sammelantrag beantragt, wir arbeiten aber derzeit gemeinsam mit dem Bundesmusikverband Chor und Orchester e.V. daran, ein gangbares Verfahren für die Dachverbände der Amateurmusik aufzubauen.

Hilfen für Musikvereine - Bundesvereinigung Deutscher Musikver-bände e.V. und SV SparkassenVersicherung schnüren Maßnahmenpaket als Corona-Hilfe für Musikvereine

Hilfen für Musikvereine – Bundesvereinigung Deutscher Musikver-bände e.V. und SV SparkassenVersicherung schnüren Maßnahmenpaket als Corona-Hilfe für Musikvereine

Vereine mussten im letzten Jahr hohe wirtschaftliche Einbußen erfahren, die Reserven und Rücklagen sind vielerorts aufgebraucht, da die Einnahmen von ausgefallenen Konzerten, Events und privaten Feiern fehlen. Damit ist inzwischen die Existenz vieler Vereine bedroht. Die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. und die SV SparkassenVersicherung haben daher nun ein umfangreiches Maßnahmen-Paket geschnürt.

Bereits im letzten Frühjahr hat die Geschäftsführerin der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. Anita Huhn daher das Gespräch mit der SV SparkassenVersicherung gesucht, um zu klären, ob eine Reduzierung der Versicherungsbeiträge aufgrund der pandemischen Lage denkbar ist. Erfreulicherweise konnten wir umgehend eine erste Corona-Sofortmaßnahme vermelden: Für das Versicherungsjahr 2020 wurde für die Vereine, die alle Veranstaltungen mit Zusatzrisiken („Art. 4“) versichert haben, nicht der aktuelle Beitrag von 182,40 EUR, sondern nur der Aktionsbeitrag von 127,70 EUR, erhoben und der Aktionszeitraum verlängert. Schon mit der Verlängerung der Umstellungsaktion und der Beitragsreduzierung konnte frühzeitig ein Zeichen in dieser Krisenzeit gesetzt werden.

Seitdem stehen BDMV und SV SparkassenVersicherung in engem Austausch, um auch die weiteren Beiträge an die gegebene Situation anzupassen. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Jahresgesprächs zwischen der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. und der SV SparkassenVersicherung konnten schließlich weitere Entlastungen für die Mitgliedsvereine /-verbände errungen werden: Es konnte ein umfangreiches Maßnahmen-Paket geschnürt werden, welches aus einer Kombination von Beitragsersparnis und Leistungsverbesserung besteht. Im Einzelnen wurden folgende Maßnahmen getroffen:

Der bereits im Jahr 2020 reduzierte Beitrag für Vereine, die alle Veranstaltungen mit Zusatzrisiken („Art. 4“) versichert haben, wird auch im Jahr 2021 beibehalten. Sofern sich die pandemische Situation bis in den Mai verlängert und nach wie vor keine größeren Veranstaltungen möglich sind, werden darüber hinaus alle Beitragsanteile des Veranstalter-Bausteins („Art. 1-Art. 4“) im Jahr 2021 um 25% reduziert. Dabei gilt die Reduzierung auch auf den Aktionsbeitrag von 127,70 EUR, der sich damit auf 95,00 EUR reduziert. Die Reduzierung würde dann bei der Jahresrechnung 2021 berücksichtigt.

Weitere Überlegungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zielten darauf ab, die schon lange nicht mehr zeitgemäßen Versicherungssummen in der Unfallversicherung anzupassen. Statt der bislang vorhandenen fünf Kombinationen werden ab 2021 nur noch drei Summen-Kombinationen angeboten: Basis – Top – Premium. Die versicherten Vereine erhalten automatisch die höheren Versicherungssummen zum bisherigen Beitrag bzw. die Versicherungssummen der bisherigen Kombination ´E´ zum günstigeren Beitrag. Neben den aktiven Mitgliedern der versicherten Vereine gelten die höheren Versicherungssummen auch für die Helfer bei Veranstaltungen. Das gilt in gleichem Maße auch für ehrenamtliche und teilweise Vereinsfremde, die im Auftrag des versicherten Vereins tätig sind. Im Ergebnis profitieren alle Vereine von zum Teil deutlich verbesserten Leistungen.

Bisher wählbare Versicherungssummen:

Neue Versicherungssummen-Kombinationen:

Zusätzlich haben die Landesverbände, deren Mitgliedsvereine einen Jahresbeitrag von mehr als 10.000 EUR in den Haftpflicht- und Unfall-Rahmenvertrag einbringen, eine direkte Spende (Corona Notfallhilfe) erhalten. Für die anderen Landesverbände erhielt die BDMV einen gesonderten Spendenbetrag, mit dem nun auch die restlichen Verbände unterstützt werden.  

Im Bereich Dienstreisekasko-Versicherung wird dem Fakt Rechnung getragen, dass in der Folge der pandemiebedingten Einschränkungen weniger Fahrten im Auftrag und Interesse der Vereine unternommen wurden. Diesem geringeren Risiko wird in Form einer Rückvergütung an die versicherten Vereine Rechnung getragen. Die Rückvergütung für das Jahr 2020 erhält jeder Verein als Beitragsreduzierung mit der Jahresrechnung 2021. Der Jahresbeitrag 2021 wird folglich für die Vereine, die den Vertrag auch bereits in 2020 hatten, um 25 % reduziert.

Die Maßnahmen nochmals im Überblick:

  • Corona-Sofortmaßnahme durch Reduzierung des „Veranstalter-Beitrags“ Art 4 (127,70 EUR anstatt 182,40 EUR) bereits für das Versicherungsjahr 2020
  • Verlängerung der Umstellungsaktion bis 31.12.2021 und mögliche Reduzierung des „Veranstalter-Beitrags“ um weitere 25% für das Versicherungsjahr 2021 – auch für den Aktions-Beitrag von 127,70 EUR
  • Zunächst befristete beitragsneutrale Erhöhung der Versicherungssummen bzw. Beitragsreduzierung bei der Kombination ´E´ in der Unfallversicherung bis zum 31.12.2022
  • Zuwendung in Form einer Spende an die größeren Landesverbände, um Vereine zu unterstützen oder gar durch Corona entstandene Mehraufwände zu decken.
  • Beitragsreduzierung des in 2021 zu zahlenden Jahresbeitrags für den Kraftfahrt-Rahmenvertrag um 25 %

Neben den enthaltenen Leistungsverbesserungen sprechen wir von einem finanziellen Entgegenkommen in Höhe von mehr als 500.000 €. Wir freuen uns, dass uns darüber hinaus weitere Reduzierungen für das Jahr 2021 in Aussicht gestellt wurden, sofern sich die Pandemie ins Frühjahr hinaus ausdehnt.

Der Präsident der BDMV, Paul Lehrieder MdB, betont: „Dass ein so wichtiger Kooperationspartner wie die SV SparkassenVersicherung sich in dieser Zeit solidarisch mit den Verbänden und Vereinen zeigt ist ein Zeichen der Wertschätzung der Amateurmusik. Wir bedanken uns auch im Namen unserer Mitglieder für das Entgegenkommen.“

Neues Outfit für die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V.

Neues Outfit für die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V.

Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. hat eine neue Internetpräsenz

Seit dem 1. Dezember 2020 ist es soweit – die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. präsentiert sich im Internet von einer neuen Seite. Ab sofort können Sie sich über die Serviceleistungen der BDMV informieren auf: www.bdmv.de.

Benutzerfreundliche Handhabung trifft nun auf ein klares Design. „Es war dringend notwendig, die Internetpräsenz für unsere Mitgliedsverbände so zu gestalten, dass sie sich schnell und unkompliziert informieren können und ich freue mich, dass wir es mit der neuen Homepage nun geschafft haben, die Vielzahl an Serviceleistungen übersichtlich und klar darzustellen“, so die Geschäftsführerin Anita Huhn.

Gleich auf der Startseite sind die aktuellen Themen der BDMV sowie der Mitgliedsverbände zu finden.

Die Menüführung setzt auf eine einfache Navigation und ist unterteilt in die Rubriken „Die BDMV“, Fachbereiche, Leistungen, Download und Veranstaltungen. Unter „Die BDMV“ stellen wir uns nicht nur selbst vor, sondern berichten auch über die Verbandsaufgaben, erläutern die Verbandsstruktur, stellen unsere Partner vor und listen auf, in welchen Dachverbänden und Organisationen die BDMV in Form von Mitgliedschaften vertreten ist. Der Bereich Fachbereiche stellt die vier Fachbereiche der BDMV – Blasmusik, EDV/Neue Medien, Öffentlichkeitsarbeit, Spielleutemusik – samt deren Aufgaben und den jeweiligen Leitungsteams vor. Die Rubrik Leistungen umfasst alle Serviceleistungen der BDMV, die wir unseren Mitgliedsverbänden anbieten. Im Bereich Download sind stets aktuelle Versionen von wichtigen Dokumenten wie beispielsweise den Ehrungsanträgen zu finden. Neu eingeführt wurde der Punkt Veranstaltungen. Hier werden nicht nur die Veranstaltungen der BDMV aufgelistet, auch die Landesverbände haben die Möglichkeit, hier ihre wichtigen Veranstaltungen zu kommunizieren.

Im Zuge der Umstellung der Homepage auf die neue Webadresse werden auch sämtliche E-Mail-Adressen der BDMV umgestellt. In der Regel lautet das neue Format ab sofort: vorname.nachname@bdmv.de

Paul Lehrieder MdB, Präsident der BDMV, freut sich über die neu gewonnenen Informationsmöglichkeiten: „Es ist ein enormer Gewinn in der Außendarstellung und hilft sicherlich an vielen Stellen, noch schneller an benötigte Informationen zu gelangen.“